Die Zahl der Cannabis Therapien steigen rasant, seitdem das Thema Medizi-Cannabis liberalisiert wird.

Seit Mitte März können schwerstkranke Patienten den Wirkstoff ohne jegliche Sondergenehmigung beziehen, mussten für die Kosten diese Form der Therapie jedoch selber aufkommen. Ist eine solche Therapie als Heilung verschrieben, sind nun auch die Krankenkassen dazu verpflichtet diese zu tragen. Eine solche verschrieben Cannabis-Therapie kann sich im Monat an die 540 Euro belaufen.

Auch wenn die Zielgruppe in Deutschland mit ca 1000 Patienten momentan noch recht klein ausfällt, sehen gewittert viele Cannabis-Anbieter das große Geld. Befürworter sind schon lange für die Legalisierung des grünen Blattes und damit wurde nun auch ein historischer Grundstein gelegt. Mit dieser Liberalisierung wächst natürlich umso mehr die Nachfrage, sodass die Zahl der verschriebenen Behandlungen seit März Monat für Monat steigen.

Woher kommt das Cannabis?

Derzeit wird das medizinische Cannabis überwiegend aus den Niederlanden und Kanada importiert, langfristig möchte man mit einer eigenen „staatlichen Cannabis-Agentur“ eine Unabhängigkeit schaffen. Das Wort beschreibt auch bereits die Tätigkeit, denn man möchte den Hanf selber anbauen, sondern öffentliche Aufträge EU weit vergeben. Und so rechnet man mit der ersten Ernte unter der Aufsicht des BfArM bereits 2019.

Der Markt wird so auch hierzulande Wachsen, denn wo ein legaler Bedarf besteht, dort enstehen auch Angebote.

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